Vorwort

1 Einleitung

2 Die Lehre der hl. Teresa

2.1 Die Bedeutung der hl. Teresa als Lehrmeisterin der Mystik

2.2 Das teresianische System

2.3 Das Ideal der Vollkommenheit

2.4 Die Kontemplation

2.5 Der Stellenwert des kontemplativen Ideals

       2.5.1 Kontemplation und Heiligkeit

       2.5.2 Der Abkürzungsweg

       2.5.3 Die Berufung zur Kontemplation

2.6 Die erforderliche Disposition

       2.6.1 Die Großmut

       2.6.2 Die Nächstenliebe

       2.6.3 Die Loslösung

       2.6.4 Die Demut

       2.6.5 Das aktive Gebet

3 Die Lehre des hl. Johannes vom Kreuz

3.1 Doctor Mysticus

3.2 Doctor Noctis

3.3 Doctor Amoris

3.4 Der Anfang der Kontemplation

       3.4.1 Die aktive Nacht der Sinne

       3.4.2 Die passive Nacht der Sinne

       3.4.3 Das Verhalten beim Gebet

3.5 Die intensive Übung der theologischen Tugenden

       3.5.1 Der Glaube

       3.5.2 Die Hoffnung

       3.5.3 Die Liebe

3.6 Die Kontemplation und die Gaben des Hl. Geistes

4 Die Lehre der hl. Therese von Lisieux

4.1 Wichtige daten ihres Lebens

4.2 Ereignisse der Gnade in der Kindheit

4.3 Der kleine Weg

       4.3.1 Wüste und Sand

       4.3.2 Die Erfahrung der eigenen Ohnmacht

       4.3.3 Die Entdeckung des Kleinen Weges

       4.3.4 Die Hingabe an die Barmherzige Liebe

4.4 War Therese eine Mystikerin?

5. Schluss

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis